Da ich während der Fastenzeit auf Schokolade verzichte, muss
ich jetzt auf meine Ersatzdroge ZIMT zurück greifen. Daher gab es heute einen schönen
Hefezopf mit Zimt-Quark-Füllung.
Ihr braucht:
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Für den
Hefeteig:
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500 g
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Mehl
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1/2 Würfel
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Hefe
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5 g
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Salz
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60 g
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Zucker
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75 g
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Butter,
weiche
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1
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Ei
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100 ml
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Wasser
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100 ml
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Milch,
lauwarm
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3 Tropfen
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Bittermandelöl
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Für die
Füllung:
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200 g
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Quark,
Magerstufe
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50 g
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Zucker
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Zimt (nach belieben, ich hatte 1 TL)
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Das tolle Wetter lockt einen ja schon so nach draußen, doch
in letzter Zeit war die Motivation zum Sport zu gehen oder eine Runde im Berg
zu laufen nicht soooo groß. Ich habe heute das beste Mittel gegen Sportfrust
angewendet, Sportklamotten kaufen… :-)

Hose und Laufshirt von H&M
Schuhe von NIKE
Woop Woop, mein neues „Hipanema Sundance“ Armband ist da! Nach
dem ich mich durch den Urwald der verschiedensten Farbkombinationen gewühlt
habe, fiel dann meine Wahl auf dieses tolle Modell! Da kann der Sommer doch
kommen :-)
Nach sieben Tagen bin ich gestern wieder heile in
Deutschland gelandet. Zurückblickend kann man Prag nicht anders beschreiben,
als mit dem Wort „bezaubernd“.
Wenn ihr einmal nach Prag fahren solltet, müsst ihr
unbedingt in das kleine, süße Café „Le
Carrousel“ in der Nähe vom Wenzelsplatz gehen. Es gibt dort den leckersten
Käsekuchen und eine große Auswahl an Quiches und Crêpes.
So richtig schön ist die Stadt, wenn es dunkel wird und die
Beleuchtung die tollen alten Gebäude in ihrer ganzen Pracht erleuchtet. Es gibt
viel schöne Orte von denen man die ganze Stadt überblicken kann und man ein
wahres Lichtermeer geboten bekommt. Ich war heute im Südosten auf dem
Moldaufelsen „Vysehrad“. Dort steht eine wunderschöne große Kirche, der
Ehrenfriedhof des Landes und vom Parkgelände hat meinen einen atemberaubenden
Blick über die Stadt. Es war verdammt ruhig da und ich hatte den Park quasi für
mich alleine… In einer Großstadt wie Prag etwas unfassbar Wertvolles und
Besonderes.
Endlich bin ich in Prag!!
Als ich gestern das Flugzeug sah, das mich von Düsseldorf
nach Prag bringen sollte, wäre ich am liebsten wieder umgedreht. Eine Propellermaschine
die wahrscheinlich schon in der frühen Nachkriegszeit im Einsatz war, mit
gerade mal 50 Plätzen. Da hatte ich doch einen kleinen Kloß im Hals…
War aber natürlich total unbegründet und wir hatten einen
sehr ruhigen Flug bei traumhaften Wetter. Nach nur einer Stunde und zwanzig
Minuten sind wir gelandet und ich fuhr zu meiner Unterkunft, den Andel
Apartments. Eine tolle kleine Pension mit verschiedenen Apartments, das sehr zentral
in Praha 5 liegt.
Nur ca. 20 Minuten zu Fuß sind es zur berühmten Karlsbrücke
oder der „kleinen Seite“, Prags schöne Altstadt. Einkaufszentrum direkt vor der
Tür, auch nicht zu verachten. Da in Prag die großen Geschäfte 7 Tage die Woche
offen haben und das oft bis 21.00 oder 22.00 Uhr, ist das Angebot auch gut und
lange zu nutzen.
Nach meinem ersten Tag in der deutsch-tschechischen Kita
habe ich mich dann auf den Weg gemacht, Prags „kleine Seite“ zu erforschen.
Mein erster Bummel über die berühmte Karlsbrücke war einfach magisch, denn die
Atmosphäre dieser alten Backsteinbrücke ist etwas ganz besonderes. Die Brücke
ist nur für Fußgänger frei gegeben und wird durch große Tore begrenzt. Es gibt
viele Straßenhändler, die ihre Waren dort anbieten wie Gemälde oder Schmuck. Man
hat einen tollen Blick über die Moldau und kann bis hoch zur Prager Burg schauen.
Bevor ich mich später auf den Weg nach Prag mache, gibt es hier noch den Kuchen von Samstag den es zum Abschied gab...:
Ich habe eine kleine Mango-Schmand-Torte „gebacken“, die
ganz einfach und schnell und ohne Backofen zu machen ist.
