friday inspiration - ready for summer


Um das Wochenende einzuläuten, klicke ich mich gerne durchs Internet und lass mich dort inspirieren. Gedanklich bin ich schon im Hochsommer und kann es kaum erwarten, dass das Wetter endlich wieder besser wird. Die nächste Woche verbringe ich zusammen mit meinen Eltern und meinem Freund in Schottland, das wird nochmal eher frisch, aber danach gibt es hoffentlich kein Halten mehr… Der Sommer kann mit diesen Teilen definitiv kommen…


Black & Blue



Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder meine Fake-Lederhose von ONLY aus dem Schrank geholt. Ich hatte schon fast vergessen wie toll sie sich kombinieren lässt. Egal ob schick oder lässig, sie kann immer passend eingesetzt werden. Gestern war ich nun zum Grill und Chill bei meiner Chefin eingeladen und da kam sie mir gerade recht. 

Ich habe die Hose mit einem weißen Top mit rauchblauer Bluse von H&M kombiniert, dazu meine weißen Converse angezogen und das Ganze mit einer Statementkette in altrosa aufgepeppt, die ich vor einigen Wochen ebenfalls bei  H&M erstanden habe. Messy Bun und fertig war mein Look. 

 Schuhe: Converse
Hose: ONLY
Bluse: H&M 
Kette: H&M

Rhabarber-Variationen



Die Rhabarbersaison ist kurz, viel zu kurz für mich und muss daher immer ausgekostet werden. Nach den leckeren Buttermilchmuffins mit Rhabarber vom letzten Mal, habe ich nun etwas mit Rhabarber gezaubert, an dem ich auch lange nach der Saison noch Freude haben werde.

Wir werden auf der Arbeit regelmäßig von unserer lieben Kollegin mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnt und ich lass mich dort gerne inspirieren, weil es einfach immer so lecker ist. Diesmal hat sie uns selbst gemachte Marmelade mitgebracht, die ich direkt nachgekocht habe. 


Himbeer-Rhabarber
600g gefrorene Himbeeren
400g Rhabarber
500g Gelierzucker (1:2-Verhältnis) 

Es läuft wieder :-)



Im letzten Herbst habe ich den Böckstiegellauf in Werther/ Bielefeld mitgemacht. Es war der erste Lauf den ich je mitgemacht habe und es hat mir verdammt viel Spaß gemacht. Ich war von mir selbst überrascht, hatte ich verletzungsbedingt doch nicht die besten Voraussetzungen am Tag des Starts. Meist gehe ich alleine Laufen, außer ich kann meinen Freund mal motivieren mit mir zu kommen und so habe ich beim Böckstiegellauf erst gemerkt, wie stärkere Läufer dich mitziehen und welche Leistung Endorphine aus  dir heraus kitzeln können. Danach hatte ich allerdings den Muskelkater meines Lebens und mein Körper brauchte sehr viel Zeit sich zu regenerieren. 



Dieses Jahr will ich wieder am Böckstiegellauf teilnehmen, der dieses Jahr am 26.9. stattfindet. Um nicht ganz aus der Übung zu kommen bin ich brav den ganzen Winter im Fitnessstudio auf dem Laufband gelaufen. Ich hab alles versucht: mit Steigung, Hügel- und Intervalltraining. Und soll ich euch was sagen… es hat quasi NIX gebracht, dachte ich!! Als ich im März die erste Runde im Berg war, habe ich mich gefühlt wie zurück bei den Anfängen. Sterben wäre bei den Steigungen eine echte Alternative gewesen und ich war danach so komplett zerstört und hatte fiesen Muskelkater.


Aber meine RunningApp (NIKE+)  sollte mich eines Besseren belehren :-) Hatte ich im Mai 2014 für einen Kilometer im Berg im Schnitt noch 7.16min gebraucht, war ich nun mit 6.37min/km deutlich schneller unterwegs. Meine neuste Bestzeit liegt nun bei 5.48min für einen Kilometer und ich habe es die letzten Läufe auch immer geschafft unter 6 min pro Kilometer zu bleiben. Das bedeutet, dass ich meine Zeit vom Böckstiegellauf immer knapp unterboten habe. Wenn nicht wieder eine blöde Verletzung dazwischen kommt oder ein unerwünschtes Motivationstief, kann ich dieses Jahr gut vorbereitet an den Start gehen und meine Leistung vom letzten Jahr vielleicht sogar noch steigern… Vielleicht mach ich ja doch die 18km dieses Jahr wenn es richtig gut läuft in der Vorbereitung :-P


Das nächste Ziel ist es, die 10km wieder zu schaffen und dabei nicht im Tempo abzufallen...

Wie motiviert ihr euch immer wieder? Habt ihr wertvolle Tips?

 Und nicht das Stretching vergessen nach dem Laufen ;-) Kommt gut in die Woche...

Rhabarber-Buttermilch-Muffins




Ich habe mich endlich mal wieder an ein neues Rezept gewagt. Passend zur gerade begonnenen Rhabarbersaison gab es gestern bei herrlichem Sonnenschein diese Rhabarbermuffins, die mit Buttermilch eine besonders frische Note haben. Der Abrieb einer Orange gibt ihnen zusätzlich eine leicht säuerliche Note… perfekt für warme Tage, an denen man von schwerem und zu süßen Gebäck lieber die Finger lässt.

Carrot-Cupcakes




Und da ist Ostern auch schon wieder vorbei gehoppelt! Ich hatte ein richtig tolles Osterwochenende mit Osterfeuer am Samstag und mit Eier suchen am Montag. Es ist doch immer wieder ein Highlight zu zwölft den Garten zu stürmen um die meisten Eier zu finden, da ist es auch ganz egal ob 5 oder 50 Jahre… da mache alle mit :-)


Zur Ostertafel habe ich dieses Jahr die Carrot-Cupcakes mit Vanilla-Topping gebacken, die nicht nur super schnell und einfach gemacht sind, sondern bei denen auch das schlechte Gewissen nur halb so groß ist… sind doch Karotten drin ;-)Also, hier das Rezept…

Der Berg ruft!



Endlich… der Frühling ist da!! Es ist nicht mehr so kalt, die Sonne scheint, lockt uns aus dem Haus und am wichtigsten… es ist endlich wieder länger hell! Am Wochenende wird auch noch die Uhr auf die Sommerzeit umgestellt, da haben wir dann noch eine Stunde länger abends die Sonne die uns zu mehr Bewegung motiviert. Seit Anfang März gehe ich wieder nach draußen um zu laufen und muss nicht mehr nur im Fitnessstudio auf dem Laufband schwitzen. Ich habe mich sechs Monate so unfassbar auf dem Laufband gequält! Ich habe Intervalltraining gemacht, bin mit vielen Steigungen gelaufen und habe meine Grundgeschwindigkeit langsam aber kontinuierlich erhöht. Ich wollte auf keinen Fall aus dem Training kommen, wenn ich über den Winter nicht in den Wald gehe. Und was hat es mir gebracht? … Nichts! Gar nichts! Bei meinem ersten Lauf dachte ich, ich müsste sterben :D Mir war so schlecht und ich habe überhaupt keine Luft bekommen, es waren nur 5 km und sie haben sich angefühlt wie mindestens 10 km. Dazu hatte ich die nächsten 3 Tage einen Mörder-Muskelkater  und bin gelaufen wie ein Cowboy noch 10 Stunden Kühe treiben. Wir merken uns also: Egal wie viel wir auf dem Laufband trainieren, es ist ein riesen Unterschied zum Lauf im Berg und über Stock und Stein!


Nichts desto trotz, ich freue mich sehr endlich wieder in den Berg zu können und nach dem 4-mal habe ich inzwischen auch das Gefühl wieder langsam in die Nummer rein zu kommen. Ich habe das Glück direkt am Teutoburgerwald zu wohnen und nicht irgendwohin fahren muss um eine schöne Laufstrecke zu finden. Es geht viel Bergauf und Bergab, Kiesweg, Straße, Waldweg, Wiese… ein super abwechslungsreiches Gebiet, in dem man von 3-13 km alles laufen und auch beim Schwierigkeitsgrad sehr gut variieren kann. Wer also auch im wunderschönen Bielefeld wohnt, sollte sich unbedingt bei schönem Wetter mal auf den Weg zur Galgenheide und Umgebung machen.