Kleines Yoga Update





Es ist nun schon ein paar Monate her, dass ich euch von meiner neuen Leidenschaft, dem Yoga erzählt habe. Es ging damals um die ersten schwierigeren Figuren, wie die Krähe, die Brücke oder die Taube. Wo ich gerade stehe und wo ich gerne hin möchte. Ich verlinke euch den Beitrag noch einmal hier!

Nun ist es Zeit für ein kleines Update um euch auf den neusten Stand der Dinge zu bringen, denn es sind doch einige neue Übungen dazu gekommen und ich habe mich in einigen Bereichen doch etwas weiterentwickelt. Wie ich in den letzten Wochen jedoch immer wieder gemerkt habe braucht man besonders zwei Dinge beim Yoga: Geduld und Vertrauen in sich selbst. Mit beidem habe ich so meine Schwierigkeiten, weswegen ich mich manchmal selber frage, warum mir dieser Sport nun schon viele Monate so einen Spaß macht :D Im Moment besteht mein Trainingsplan nämlich tatsächlich nur aus Laufen (beitrag dazu hier) und Yoga. Ich habe immer mal wieder Sportarten bzw. –weisen zu trainieren auf denen ich für einige Zeit hängen bleibe, so wie Crossfit oder meinen Bikini Body Guide. Und nun ist es halt die Kombination aus Laufen und Yoga die mich total happy macht und ich bin so motiviert wie schon lange nicht mehr.


Nun aber zu meiner aktuellen Yogaroutine! Im Moment ist es so, dass ich mich einmal in der Woche mit der lieben Maraike treffe und wir einen Yogaflow aus dem Internet mitmachen (meist so 30 Minuten). Das wirklich witzige kommt aber nach der Pflicht, die Kür :-) 

Wir probieren alle möglichen Posen und Übungen aus, unterstützen uns dabei gegenseitig und freuen uns über jede kleine Verbesserung. Egal on man die Finger etwas näher zusammen bekommen, der Rücken flexibler wird oder das Beine sich mehr strecken lässt, der kleinste Fortschritt ist ein echter Erfolg.


Hier nun ein paar Yogaübungen, an denen ich immer noch arbeite bzw. die ich neu dazu genommen habe…


Die Krähe – Mittlerweile bekomme ich die Füße schon ein ganzes Stück höher und die Knie sind direkt auf den Oberarmen und nicht an der Seite.



Der Skorpion – Mein Weg zum Skorpion hat begonnen. Zum einen, übe ich im Kopfstand die Beine anzuwinkeln ohne die Balance zu verlieren und zum anderen, aus dem Kopfstand den Kopf zu heben, sodass ich in einem Unterarmstand bin. Mit viel Übung schaffe ich hoffentlich bald Beides :-)






Die Brücke – Die Übung mit der alles begann! Mittlerweile kann ich sie schon recht lange halten und bin ständig dabei den Rücken zu dehnen, um Füße und Hände Stück für Stück näher zu bringen.





Die liegende Acht – Diese Übung habe ich einfach mal ausprobiert und sie hat quasi auf Anhieb geklappt. Es tut aber doch noch ganz schön im Oberschenkel weh, daher muss ich  wohl noch an meiner Technik feilen :P






Die Meerjungfrau – Endlich schaffe ich es die Hände hinter dem Kopf zusammen zu führen. Es hat ein bisschen gedauert, aber wie mit fast allem beim Yoga helfen da nur Geduld und viele Wiederholungen. Es geht hoffentlich noch weiter mit der Dehnung und die Hände kommen näher zusammen.




Eine Sache die mich total angefeuert hat und mir viele Ideen für neue Übungen gegeben hat, ist das Buch von Jelena Lieberberg „Kick. Ass. Yoga.“. Kann ich euch wirklich nur empfehlen, schöne Bilder und gute Ideen. 



Running Wild - Wann bin ich zur Läuferin geworden?


Letztens habe ich mit meinem Freund darüber nachgedacht, wann ich eigentlich mit dem Laufen angefangen habe. So richtig konnte ich mich nicht mehr erinnern, aber wir haben uns zum Schluss darauf geeinigt, dass es in dem halben Jahr in dem wir in Hamburg gewohnt haben angefangen hat.
Bevor wir nach Hamburg gegangen sind, war ich in einem Fitnessstudio angemeldet, bin reiten gegangen und habe viele Wege mit dem Rad erledigt. Als wir dann in Hamburg waren, war plötzlich alles anders. Ich bin ein bis zweimal zum Unifit gegangen in Hamburg, aber das hat mir irgendwie so gar keinen Spaß gemacht, um zu Hause Übungen zu machen konnte ich mich nicht motivieren und es war in der Winterhälfte einfach so kalt und unbeständig, dass ich nur sehr unregelmäßig mit dem Rad zur Uni oder in Stadt gefahren bin.

Ich war unzufrieden mit mir und unausgeglichen, es musste also eine Alternative her. Wir wohnten damals nicht weit entfernt vom Hamburger Stadtpark, den ich schon immer besonders schön fand. Daher habe ich eines Sonntages meine Sportschuhe geschnürt und habe mich auf den Weg in den Stadtpark gemacht. Glaubt mir, es war wirklich keine Freude… Ich war langsam, mir taten die Beine weh und ich kam so ins Schnaufen. Nach meiner Runde war ich total platt und hatte mehrere Tage Muskelkater… es waren nur 3 Km!!! Es fiel mir wirklich nicht leicht zwei Tage später wieder los zu laufen, aber ich habe es gemacht und war nach einer erneuten Runde schon ein bisschen stolz auf mich. 

Ich bin natürlich auch vor Hamburg schon öfter gelaufen, aber halt nur sporadisch und nicht regelmäßig. Es hat mir auch nie richtig Spaß gemacht und war mehr Quälerei als alles andere. Es war für mich unvorstellbar wie Leute freiwillig mehr als 5 Kilometer laufen geschweige denn ich hätte verstanden, warum man sich zu Wettkämpfen anmeldet.   Aber ich habe es durchgezogen und bin trotz Hamburger Winters regelmäßig an den Wochenenden meine Runde durch den Stadtpark gelaufen und es fing an weniger schlimm zu werden.

Zurück in Bielefeld hatte ich das Laufen dann kurzzeitig wieder aus den Augen verloren, da ich mich wieder in einem Fitnessstudio angemeldet habe. Doch bald habe ich gemerkt, dass mir das Laufen an der frischen Luft fehlte und das Laufband im Studio einfach kein Ersatz ist. So fingen mein Freund und ich an, sonntags gemeinsam zum Obernsee hier in Bielefeld zu fahren und ein bis zwei Runden zu drehen. Das sind so zwischen drei und sechs Kilometern und die Bewegung an der frischen Luft fing an mir Spaß zu machen und war nicht mehr die wöchentliche Quälerei wie zu Beginn in Hamburg. Bei einem dieser Läufe kam ich auf die glorreiche Idee mich bei einem Lauf anzumelden, dem 10 Km Böckstiegellauf.  Aus heutiger Sicht weiß ich nicht, was mich da geritten hat, denn ich bin vorher noch nie annähernd 10 Km gelaufen. Es war jedoch das Beste was ich machen konnte, da mich zu dem Zeitpunkt der Ehrgeiz so richtig gepackt hat und ich nun schon drei Mal bei diesem Lauf mitgemacht habe und ich es einfach immer wieder so gerne mache.

Ihr möchtet auch mit dem Laufen beginnen oder habt gerade auch einfach ein kleines Motivationsloch? Dann kommen hier meine 4 Tipps um mehr Motivation zum Laufen zu haben!

1.       Mit Freunden laufen

Ich geh gerne für mich Laufen, wenn ich so richtig motiviert bin. Ist dies aber nicht der Fall (was leider gerade in der kalten Jahreszeit immer häufiger ist) laufe ich nur zu festen Terminen, die ich mir mit Freunden setze und verlege den Rest doch gerne nach drinnen aufs Laufband. So haben meine Freundin Anne und ich den Winter durchgezogen und waren jedes Wochenende im Berg laufen (bis auf einige krankheitsbedingte Ausnahmen). Kein Schnee, kein Glatteis und auch keine Kälte hat uns aufgehalten. Auch wenn es manchmal nur 5 Km waren, es fühlt sich so gut an und man ist danach so ausgeglichen. Allgemein beruhigt es mich mit Freunden laufen zu gehen, man kann sich unterhalten und so ein wenig  die Anstrengung vergessen.  Außerdem ist es immer eine höhere Überwindung jemanden zu versetzen und man geht doch eher hin, auch wenn der innere Schweinehund manchmal groß ist. Wichtig ist hierbei nur, dass ihr euch jemanden sucht, der ungefähr euer Tempo hat, denn sonst ist es schnell vorbei mit dem entspannten Lauf!




2.       Schöne Strecken suchen

Ich hab ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie meine Laufstrecke auszusehen hat. Es sollten kleine und größere Anstiege sein, jedoch auch Strecken auf denen es Bergab geht. Der Weg sollte am liebsten durch viel Natur führen und so wenig wie möglich in der Stadt verlaufen.  Ich hasse es kilometerweit geradeaus zu laufen und schon zu sehen was mich erwartet. Außerdem laufe ich viel lieber auf Waldwegen mit Kies oder Erde als auf Asphalt. Es ist wichtig, dass man schöne Dinge zu sehen hat, wobei natürlich jeder etwas anderes als „schön“  empfindet. Vielleicht seid ihr eher Stadtläufer und dir hilft es Autos und Menschen zu beobachten. 




3.       Ziele setzen

Mir hat es damals wie gesagt total geholfen, dass ich mich einfach beim Böckstiegellauf angemeldet habe und wusste: „Genau dann musst du 10 Km laufen!“  Ich kann leider oft am besten unter Druck arbeiten und so hat der Schweinehund gegen die Deadline gekämpft und ich hab ihn öfter besiegt als Gedacht. Und ihr glaubt gar nicht, was das für ein tolles Gefühl ist, bei so einem Lauf mitzumachen. Die Stimmung ist einfach super, alle sind hochmotiviert, die Passanten stehen am Rand, feuern dich an und es ist schon mehr als einmal passiert, dass ich eine kleine Träne auf der Zielgeraden verdrückt habe. Es ist einfach ein ergreifendes Gefühl, wenn du so kaputt und glücklich durch die Menschen läufst, die Trommeln spielen und die Leute dir zurufen, womöglich noch der Sprecher deinen Namen durchs Mikro ruft und du weißt: „Ich hab es geschafft!“  Dieses Gefühl kann süchtig machen glaube ich! Und wenn du dann mit Freunden und Familie im Ziel ein kühles Bier trinken kannst oder dir ein Eis gönnst, ist der Tag für mich perfekt.
Für dieses Jahr habe ich mir die 18 Kilometer beim Böckstiegellauf vorgenommen, was für mich momentan noch eine riesen Herausforderung ist und wenn das klappt möchte ich endlich mal meinen ersten Halbmarathon Ende des Jahres in Angriff nehmen. Es fängt schon an im Bauch zu kribbeln, alleine wenn ich darüber schreibe :D



4.        Gute Musik und eine Lauf-App

Natürlich gibt es diese Tage, an denen keiner Zeit hat oder du dich spontan entscheidest eine Runde laufen zu gehen. Da ist es bei mir zwingend notwendig, dass ich meine Musik dabei habe, die ich gerne höre und die mich den Berg hoch treibt. Dank NikePlusApp bin ich auch bestens informiert wie weit ich schon gelaufen bin und was meine aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit ist. Die App lasse ich fast immer laufen, sonst halt nur lautlos, denn ich vergleiche gerne meine Läufe und Erfolge, denn so kann man auf lange Sicht feststellen, was sich schon verändert hat. 





Dies war meine Geschichte, wie ich zum Laufen gekommen bin und was mich motiviert, mich würde interessieren, was euch motiviert Sport zu machen und welcher Sport euch besonders am Herzen liegt?

Homemade Lemonade




Es war doch gefühlt schon fast Sommer. Und nun sitzen wir wieder hier mit dicken Socken, brauchen den Schal und die Handschuhe auf dem Weg zur Arbeit wieder und die Aktivitäten wurden direkt wieder nach drinnen verlagert. Nach unserem vorgezogenen Sommer in Neuseeland kam mir das warme Frühlingswetter Ende März gerade recht, dagegen finde ich den österlichen Wintereinbruch mehr als überflüssig! Naja, was hilft das Jammern?! Nix…daher heißt es auf wärmere Tage hoffen (Und das bitte bald!) und uns die Zeit bis dahin so schön wie möglich zu machen. Um wenigstens ein wenig sommerliche Gefühle zu verbreiten, gab es daher heute bei mir eine selbstgemachte Limonade, genau das richtige als Erfrischung nach meinem sonntäglichen Morgenlauf mit der lieben Anne. Letzten Sommer habe ich diese selbstgemachten Limonaden zusammen mit meiner Familie immer in ihrem Garten genossen und daher warme und sonnige Erinnerung damit geweckt.


Ihr braucht:
Crushed Ice
Eine Limette
Sirup nach Geschmack (bei mir gab es Maracuja)
Mineralwasser mit Kohlensäure



Das Crushed Ice in ein Glas oder eine Flasche geben, etwas Sirup darüber geben (fangt mit wenig an und gebt lieber später etwas noch dazu, nicht dass es zu süß wird!), Limetten in Scheiben schneiden und das Ganze mit viel Mineralwasser aufgießen. Sehr prickelnd und erfrischend. Wenn ihr habt, gebt  noch etwas frische Minze hinzu, die fehlte mir heute leider. Und dann zurück lehnen, genießen und an warme Sommerabende denken. 


New Zealand through my Phone


Drei Wochen Urlaub sinnvoll aufzuteilen, verschiedene Überschriften zu finden und zu erklären was diese Reise mit mir gemacht hat sollte doch wirklich nicht so schwierig sein… denkt man. Mir fällt es aber einfach unglaublich schwer, denn die Reise nach Neuseeland war für mich einfach eine Herzenssache und hat mich nachhaltig so tief beeindruckt, dass es mir schwer fällt dies in Worte zu fassen.
Da ich euch aber nicht länger wenigstens ein paar der über 2000 Bilder zeigen möchte gibt es heute einfach mal eine kleine bunte Bilderflut um einen kleinen Einblick in mein Reisegefühl für Neuseeland zu bekommen. Dies war bis jetzt wirklich einer der schönsten Urlaube, die ich bis jetzt gemacht habe und es wird einfach schwer das zu toppen. Wie schnell man ein Land und ein Lebensgefühl vermissen kann, habe ich in den letzten Tagen schmerzlich zu spüre bekommen. Ich kann es gar nicht abwarten ein weiteres Mal in dieses wunderschöne Land zu fliegen.























Keep on traveling

Things to do in New Zealand


Nun ist es schon genau einen Monat her, dass unser Abenteuer Neuseeland zu Ende ging und erst jetzt lasse ich euch endlich an ein paar Eindrücken teil haben. Ich habe mich nach unserer Rückkehr mit voller Energie und Freude in meine Arbeit gestürzt und das Schreiben und Bloggen ist dabei leider etwas auf der Strecke geblieben. Mein Freund hat mich einen Abend gefragt, warum ich denn nichts mehr schreibe und ich hatte einfach keine richtige Antwort. Ich habe es nicht gefühlt und nicht vermisst. Es war mir einfach zu viel und ich hatte andere Dinge, die mir in letzter Zeit einfach wichtiger waren. Heute ist es mir dann plötzlich wieder in den Sinn gekommen und ich dachte: „Jetzt hab ich Lust zu schreiben!“ Manchmal braucht man Pausen und muss auf sein Bauchgefühl hören, deswegen höre ich jetzt auf mein Bauchgefühl und schreibe euch über die Dinge, die man meiner Meinung nach unbedingt Neuseelands Nordinsel gemacht haben sollte.


Nimm jeden Wasserfall mit, der sich dir anbietet!



 Neuseeland ist für mich das Land der Wasserfälle und ich konnte einfach nie wiederstehen, egal wie spät wir dran waren. Wenn am Straßenrand ein Schild mit dem Hinweis auf Wasserfälle kam, gab es kein Halten mehr. So sind wir bestimmt in unseren drei Wochen Reise an 10 oder 11 Wasserfällen gewesen. Am schönsten sind die, zu denen man ein Stück weit laufen muss, jedoch ist auch für eher nicht so wanderlustige immer wieder etwas dabei. Manche Wasserfälle kann man nach nur 50m quasi direkt am Parkplatz bewundern.


 

Glühwürmchen!


Waitomo Glowworm Caves

Jetzt mal ganz ohne Spaß… sowas schönes und atemberaubendes habe ich einfach noch nie gesehen. Ich hatte eine Gänsehaut so dick wie  bei nem Elefanten und das, obwohl die erste Glühwürmchenhöhle voll mit Touristen war. Wenn du aber in einer stockfinsteren Höhle, in einem kleinen Boot sitzt, nur das vereinzelte Topfen von der Steindecke hörst und über die Abermillionen von wunderschöner Glühwürmchen hängen, kommt das ehrfürchtige Schweigen von ganz alleine. Nachdem wir in den kommerziellen Höhlen drin waren, haben wir noch eine andere Höhle auf eigene Faust erkundet. Das war auch wirklich unglaublich spannend. Leider durfte bzw. konnte man in den Höhlen keine Fotos machen. 

Nachts im Zoo!

 

ausgestopfter Kiwi im Tierpark
Ward ihr schon einmal nachts in einem Zoo? Ich nicht, zumindest nicht vor unserem nächtlichen Ausflug in die Rainbow Springs in Rotorua. Wir waren eigentlich tagsüber in diesem Tierpark, als alternatives Programm, da das Wetter an dem Tag nicht so mit spielen wollte, unser Mietauto in der Werkstatt war und wir daher nicht so flexibel. Der Tierpark wirbt damit, dass man sich Kiwi- Vögel ansehen kann und man kann natürlich nicht durch Neuseeland reisen, ohne sich das Nationaltier anzusehen. Wir also voller Erwartung hin um dann fest zu stellen, dass man Kiwis nur im Dunkeln sehen kann (mit viel Glück). So kam es, dass wir um halb 10 abends noch einmal in den Tierpark gefahren sind, bei strömendem Regen und ich mit fetter Erkältung. Es hat sich aber total gelohnt!! Auch wenn ich müde war für 10, meine nackten Füße (Schuhe wären sofort durch gewesen, daher Flipflops) von Mücken zerstochen wurden und ich innerhalb von 5 Minuten nass bis auf die Unterwäsche war. Denn wir haben wahrhaftig einen lebenden Kiwi gesehen und es ist glaube ich mit eine der schönsten Erinnerungen an unseren Urlaub…