Seid ihr noch auf der Suche nach einem kleinen Geschenk zu
Weihnachten, das aber eine kleine persönliche Note haben soll?! Dann habe ich
heute genau das richtige für euch. Dieses Jahr habe ich mir einen schlichten,
schwarzen Taschenkalender von Moleskin gekauft und ihn mit ein paar
Hilfsmitteln verschönert. Nun sieht er aus, als wäre dort eine kleine Galaxie
zu sehen und ich finde, dies ist doch ein schönes Geschenk für die beste
Freundin oder so.
Ich benötigt:
1 Kalender
Verschiedene Acrylfarben (pink, lila, blau, weiß)
Schwämme
Pinsel
Etwas Wasser
Zuerst beginnt ihr mit den dunkleren Farben. Das Blau kann
ruhig großzügig mit einem groben Schwamm in tupfenden Bewegungen aufgetragen
werden. Danach habe ich noch zwei verschiedene Blautöne gemischt aus dem
dunklen Blau und dem Weiß. Als nächstes wird deutlich sparsamer mit Lila und
Pink getupft, tastet euch da am besten langsam an die Geschichte ran. Das
schwarz des Kalenders schluckt wirklich viel Farbe, daher nehmt ruhig immer ein
bisschen von dem Weiß und mischt es unter die Farben. Zum Schluss kommen quasi
die „Sterne“, also die weißen Sprenkel. Mischt etwas von der weißen Farbe mit
Wasser, so dass es dünner wird und vom Pinsel abtropft. Nun wird der Pinsel auf
die Finger gehauen und ihr solltet dabei Zeitungspapier unter den Kalender
legen, denn das gibt ne kleine Sauerei.
Wenn ihr meint es sind genug Sterne am Himmel, ist der Kalender auch
schon fertig und muss nur noch trocknen.



Ein schöner individueller Kalender, den ich nun noch ein
wenig von innen verschönern werde =)
Da ich diese Woche erkältungsbedingt zu einer Sportpause
gezwungen war, es aber einfach irgendwann auf dem Sofa nicht mehr ausgehalten
habe, musste ich mich anders beschäftigen.
Meine Mutter hat mir einen wunderschönen, großen Stern aus Ästen
gezeigt, den sie sich für ihren Garten gebastelt hat. Also nicht lange
gefackelt, ab zu meinen Eltern und ein etwas kleineres Abbild gebaut. Es gibt
kaum eine einfachere Deko, denn der Stern war echt schnell gebaut, daher haben
wir gleich noch einen Zweiten gebaut, für meine Cousine.
Ihr braucht:
5 Äste (wir haben Weide genommen)
Grünen Draht zum Binden
Eine Lichterkette (6m – je nach dem für drinnen oder
draußen)
Seitenschneider und Heckenschere
Zuerst ging es bei uns an den Teich, denn dort wachsen viele
knubbelige Weiden, bei denen es nicht schlimm ist, wenn ein paar Äste fehlen.
Wir haben nach Ästen geschaut, die einigermaßen gleich dick und gerade waren
und sie abgeschnitten. Die langen Ruten werden dann in gleichgroße Stücke zu
Recht geschnitten, die bei mir ca. 1m lang sind.
Habt ihr die Hölzer gleichlang, werden eventuelle Triebe und
Blätter noch entfernt, so dass die Äste schön glatt sind. Und dann fängt das
große Wickeln an. Zwei Äste leicht überkreuzen und mit dem grünen Draht stramm
umwickeln. So wird nach und nach mit allen fünf Ästen verfahren, immer am
unteren Ende den nächsten Ast verbinden. Bevor ihr Stock Vier und Fünf
befestigt, legt euch erst locker den Stern so, wie er zum Schluss aussehen
soll. Wenn ihr die Stöcker immer abwechselnd über und unter den Nächsten macht,
hat euer Stern nachher mehr Spannung und ist stabiler.
Ist der letzte Ast verbunden und mit Draht befestigt, fehlt
auch nur noch die Lichterkette. Sie wird in der gleichen Reihenfolge wie die Äste
angebracht und um die Weidenruten gewickelt. Falls euer Stern für Draußen ist,
ist es wichtig eine geeignete Lichterkette dafür zu besorgen!!
Ja und dann heißt es auch schon: „Licht an!“ Eine schöne und
schnelle Dekoration für die dunklere Jahreszeit…
„Something New Every Day“… Nach diesem Motto sollten wir
wieder öfter leben und handeln, denn sind wir mal ehrlich… der Mensch als
Gewohnheitstier ist manchmal ganz schön gefangen in seinem Trott. Mir geht es
da nicht anders, denn feste Rituale und immer wiederkehrende Gewohnheiten geben uns Sicherheit und sind nun
mal bequem. Doch nur wenn man aus seinem Alltagstrott ausbricht und auch mal etwas
anderes probiert, kann man neue Sachen und Menschen kennen lernen.
Unter diesem Motto stand also bei mir der August, denn nach
meinem Urlaub im Juli war ich voller Tatendrang :)
1.
Skateboarden
Wie schon in meinem letzten Outfit-Post gesehen und kurz
erzählt, wurde mir zu meinem Geburtstag ein großer Wunsch erfüllt…ein eigenes
Longboard. Ich habe lange darüber nachgedacht und überlegt ob ich das wirklich
machen möchte, mich aber zum Glück dafür entschieden. Ich stand tatsächlich
vorher noch nie auf einem Longboard und war auf dem Skateboard von meinem
Freund zuvor vielleicht 3x gefahren. Also, quasi ein Sprung ins kalte Wasser
und die 50/50 Chance ob es klappt und ich Spaß daran habe.
Im Nachhinein bin ich wirklich sehr, sehr glücklich mit
meiner Entscheidung und nach ein paar Runden im meinem Freund werde ich auch
immer sicherer und somit macht es auch von Mal zu Mal noch mehr Spaß.
2.
Aquarell-Sketches
Eine weitere Sache, die ich mir schon lange einmal
vorgenommen hatte: Die Malsachen meiner Mutter herauszusuchen und mich an den
Aquarellstiften und –Farben zu probieren. Vor zwei Wochen, nach zu viel Sonne
und daher einer Pause im Schatten, hab ich dann alles zusammen gesucht und mich
im Garten meiner Eltern ausgebreitet. Ich bin ein großer Fan von @frauhoelle
und @the11thapartment, die viel mit verschiedenen Schriften und kleinen
Sketches arbeiten. Also habe ich mich an dieser Art von Malerei probiert und
bin mit den ersten Versuchen durchaus zufrieden.
3.
Crossfit
Als drittes und letztes habe ich noch etwas neues Sportliches
ausprobiert. Der liebe Pascal, bei dem ich übers Jahr schon viele
Personaltrainier-Stunden hatte, hat sich zusammen mit Kollegen und einer
eigenen Crossfit-Box selbstständig gemacht. Da war natürlich klar, dass ich den
Probemonat direkt mitmache. Und was soll ich euch sagen… ich habe neue Übungen und
liebe Menschen kennen gelernt, bin an meine Grenzen gegangen und habe mehr
Gewichte gehoben, als ich je für möglich gehalten habe. Ihr merkt ich bin sehr
begeistert und ein bisschen traurig, dass der Probemonat schon vorbei ist.
Was wolltet ihr schon immer einmal ausprobieren??