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Meine Top 3 Unterkünfte in Amerika



Heute ist es soweit, der letzte Beitrag zu unserer Amerikareise geht online. Diesmal geht es um meine persönlichen TOP 3 Unterkünfte und ist daher vielleicht besonders interessant für die, die selber einmal in diese Region fahren. Also, los geht’s!


29 Palms Inn - The Oasis



My Passion - The Ocean



Seit drei Wochen sind wir nun schon wieder in Deutschland und wenn ich mir die Bilder anschaue, kann ich manchmal immer noch nicht glauben wie viele tolle Sachen wir erlebt haben und welch tolle Orte wir gesehen haben. Heute kommt der Teil der Reise, der mir wohl am meisten am Herzen liegt, der Weg von San Fransisco zurück nach Los Angeles über den Highway 1 direkt an der Küste Kaliforniens. 

Als ich für den Beitrag die Fotos aussortiert habe, hätte ich jedes nehmen können, denn die Landschaft ist einfach atemberaubend schön. Das Meer hat auf mich eine unglaublich beruhigende Wirkung und da war dann auch richtig (!) Urlaub angesagt. Wir haben viel Meer und Strand gesehen, gut gegessen und viel entspannt. Einfach ein Traum! Aber nun schaut selbst… 


17 Mile Drive – in der Nähe von Pacific Grove, Kalifornien  



Time for San Fransisco



Am Abend meines Geburtstages, nach dem tollen Tag im Sequoia National Park, sind wir dann zurück an die Küste gefahren ins weltberühmte San Fransisco. Ja… San Fransisco. Mit dem Besuch dort verbinde ich gemischte Gefühle, denn der erste Abend war leider alles Andere als gelungen!! 

Es kamen einiges zusammen… Zum Ersten hatten wir einen Temperatursturz von 15 Grad innerhalb, denn es waren plötzlich nur noch 17°C. Dazu hat uns zum ersten Mal nach einer Woche die Sonne verlassen und es hingen dicke Wolken über der Küstenstadt. Und dann kam der Supergau, meine Kreditkarte funktionierte nicht mehr, zack, gesperrt (übrigens den Rest des Urlaubs und ich hatte noch vier Hotels zu bezahlen)! Am Bankautomaten konnte ich nur 200$ pro Tag abheben, also grade mal für eine Nacht im Motel bezahlen. Es war schon dunkel, wir hatten nichts zu essen und das Motel war auch nicht so der Knaller. HUNGER, PIPI, KALT… alles doof! Wir sind im Dunkeln über die Hauptstraße getingelt auf der Suche nach einem Restaurant, in dem wir uns Essen leisten können und überall lagen die Obdachlosen vor den 5-Sterne-Restaurants, Autos waren aufgebrochen und Schaufenster eingeschlagen. Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist gerade in dieser extrem teuren Stadt  sehr deutlich zu sehen und das Mitleid mit den Menschen die dort auf der Straße leben müssen, unglaublich groß. Wir waren also froh heile wieder im Motel anzukommen, nachdem wir um 22Uhr dann doch noch ein Restaurant gefunden hatten, das uns für 10$ einen Burger verkauft hat. 

Nach einer unruhigen Nacht und einem Besuch bei der Bank of America (bei der ich zum Glück ein höheres Tagesbudget hatte) sah die Welt schon etwas rosiger aus und nach dem besten Bagel den ich je zum Frühstück hatte haben wir uns mal auf den Weg in die andere Richtung gemacht, zum Presidio an der Golden Gate Bridge.


Sequoia National Park



Und dann kam mein Geburtstag …


Bevor ich irgendetwas dazu sage, lasst die Bilder einfach auf euch wirken, denn die sagen mehr als 1000 Worte!


Desert-Love



Mit dem Mustang ging es raus aus dieser Millionenstadt Los Angeles und das dauert länger als man glauben mag. Natürlich rechnet man mit viel Verkehr auf dem Highway, aber die Stadt ist auch einfach flächenmäßig so riesig, dass wir über eine Stunde gebraucht haben. Hinter den Hollywood-Hills beginnt dann aber direkt die Wüste und dieser unglaubliche Anblick lässt einen das Chaos auf dem Highway direkt vergessen. 


Über Palmsprings ging es nach 29Palms wo wir die erste Nacht in der Wüste verbrachten. Ein tolles Motel, das in einem extra Post nochmal vorgestellt wird. 






Die Stadt der Engel - 3 Tage in L.A.



Seit 2 Tagen hat mich das normale Leben nun wieder nach unserer großen Amerikareise und so langsam kommt auch mein Kopf in der Realität an. Nach 50 Stunden ohne Schlaf, 9 Stunden Zeit unterschied und dem ersten Arbeitstag, hatte ich gestern und heute doch etwas mit dem Jetlag zu tun. Nun geht es mir schon wieder besser, also wird es höchste Zeit für den ersten Post über diese unglaublich schöne Reise!



Den Anfang machte die Stadt der Reichen und Schönen, die Stadt der Engel, Los Angeles. Mit dem Flieger sind wir dank eines langen Zwischenstopps fast 24 Stunden unterwegs gewesen. Von Düsseldorf über Atlanta bis nach Los Angeles und waren froh, gegen Mitternacht in der Millionenstadt anzukommen. 

Mit Gepäck und Taxi hat alles geklappt, das Motel war auch okay und trotz Feueralarm in der ersten Nacht, konnten wir uns doch recht gut einleben. Dank Zeitverschiebung waren wir auch immer recht früh wach und konnten so die Tage gut nutzen. 



Da wir unser Auto erst am dritten Tag abholen wollten, haben wir uns für die ersten zwei Tage Räder geliehen um die Stadt zu erkunden. Ich würde euch da die Räder von Santa Monica Bicycle Rentals empfehlen, denn erstens sind sie nur einen Katzensprung  vom Santa Monica Pier entfernt und auch mit 15$ pro Tag eine der günstigsten Varianten. Es war auch kein Problem die Räder über Nacht am Hotel zu behalten und die Mitarbeiter waren sehr nett.


Den ersten Tag haben wir komplett an den Stränden Venice und Santa Monica verbracht, denn es ist ideal dort mit dem Rad lang zu fahren. Es war perfektes Wetter und so konnten wir ungestört die vielen Spots, die man aus Filmen und besonders auch aus Videospielen kennt, genießen. 

Santa Monica:

FunPark auf dem Santa Monica Pier

San Fransisco Outfit



Trotz Urlaub soll es hier nicht zu ruhig werden, daher kommt heute ein Mini-Outfit-Post von meinem Outfit das ich heute bei unserer San Fransisco Erkundungstour getragen habe.






 Hose: GAP // Shirt: H&M // Schuhe: Converse // Uhr: Asos // Ohrringe: Six // Brille: Vero Moda


San Fransisco hat ein ganz anderes Klima, als der Rest der Orte die wir bei unserem Roadtrip besucht haben. Daher konnte ich die frische Brise gut nutzen um meine neue Hose von GAP zu tragen. Sie hat ein sehr feines Muster und kann sowohl schick als auch sportlich kombiniert werden. Beim Sightseeing muss es vor allem bequem sein, daher gab es meine geliebten Converse dazu und ein schlichtes weißes Shirt von H&M. Durch die Blattohrringe und die Uhr wirkt das Ganze dann doch ein bisschen schicker und nicht zu schlicht.
Ohne Halfbun geht bei mir im Moment nichts, daher war ich froh über normale Temperaturen, denn in der Wüste bei 41°C mussten einfach alle Haare aus dem Gesicht, sonst werde ich verrückt! 

Ein ausführlicher Reisebericht und natürlich viele weitere schöne Bilder werden in den nächsten Tagen und Wochen folgen, freut euch also darauf. 

Good Old America



Good morning sleepy Sunday!
Das allseits beliebte Bielefelder Mistwetter schlägt wieder voll zu und beschert mir bei +1° und Nebel einen wunderschön kuscheligen Sonntag auf dem Sofa. Was gibt es schöneres, als bei diesem Wetter in Erinnerungen an warme Sommertage zu schwelgen und die Urlaubsfotos rauszuholen?! Ich habe das Album von 2012 rausgeholt, denn mein selbstgebackener Blaubeerbagel hat mich an die tolle Woche in Amerika erinnert. Ich war mit zwei Freunden in Boston und New York City und wir hatten eine tolle Zeit…

Aber seht selbst, hier ein paar meiner schönsten Erinnerungen :-)